Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Das Unternehmer-Gen

Wird man als Unternehmer geboren oder spielen allein die äußeren Umstände eine Rolle beim beruflichen Werdegang eines Menschen? In manchen Familien ist es jedoch auffällig, dass sich die Tradition unternehmerisch oder selbständig tätig zu sein, über mehrere Generationen hinweg durchgesetzt hat.

Unternehmer wird man nicht um der Tradition Willen, sondern indem man frühzeitig die Bedeutung von wirtschaftlichem Handeln erkennt. Etwas zur Verfügung stehendes optimal einzusetzen, um somit individuelle Werte zu schaffen und Gewinn zu erzielen.

Wird dieser Wille mit Interesse und einer Idee verschmolzen, entsteht ein unfertiges Gebilde, das sich Vision nennt und aus vielerlei Zielen besteht.

Ab diesem Punkt ist der Unternehmer nicht mehr aufzuhalten: er ist sich für keine Arbeit zu schade, investiert Zeit und soeben erwirtschaftete Mittel und richtet seinen Blick immer nach vorn.

Ringelblume und Erdbeerfeld

Erste unternehmerische Schritte finden vor allem im Rahmen von Hobbies, wie dem der Natur, statt. Nach dem Prinzip des Jägers und Sammlers werden Kastanien und Eicheln gesammelt, später Gänse -und Ringelblumen zu Tees und Salben verarbeitet und schließlich bei Arbeiten auf dem Erdbeerfeld das erste kleine Kapital gebildet.

Der Unternehmer ist nie nur einseitig aktiv. Er eignet sich zudem Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Neue Leidenschaften z.B. das Schreiben, sind das Steuerruder und schlagen neue Richtungen ein.

Ein Medium für die Verbreitung dieser leidenschaftlichen Text-Ergüsse bietet sich dem Unternehmer immer - in diesem Fall: das Internet. Was zunächst unentgeltlich beginnt, wird als Dienstleistung fortgeführt und mündet schließlich in die Überzeugung: die eigene Kraft investiert man optimal in eigene Projekte.

Der Unternehmer ist nie nur einseitig aktiv. Er eignet sich zudem Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Neue Leidenschaften z.B. das Optimieren für Suchmaschinen, sind das Steuerruder und schlagen neue Richtungen ein.

Ein neuer Prozess beginnt: investiert ein Unternehmer seine Zeit in eine Tätigkeit, die stetiges oder in eine, die überproportionales Wachstum verspricht? Welche Tätigkeiten müssen sinnvollerweise an Dritte abgegeben werden? Die Entscheidung für Suchmaschinenoptimierung und gegen das eigene Texten war gefallen und damit der Weg für Wachstum geebnet.

Der Unternehmer ist nie nur einseitig aktiv. Er eignet sich zudem Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Neue Leidenschaften z.B. das Vermarkten und Betreuen, sind das Steuerruder und schlagen neue Richtungen ein.

Wachstum ist noch kein Erfolg. Erfolg im unternehmerischen Sinne ist die Summe aus Erlösen minus Ausgaben. Der Unternehmer steht erneut vor der Entscheidung Tätigkeiten innerhalb des Unternehmens zu verteilen oder zu outsourcen. Die damit verbundene Effizienzsteigerung trägt maßgeblich zu mehr Wachstumspotential und Erfolg bei.

Der Unternehmer ist nie nur einseitig aktiv. Er eignet sich zudem Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Neue Leidenschaften ...

to be continued